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Operatives und strategisches Management
in
Praxis und Theorie.

Unternehmen aller Branchen
mache ich zum
„Champion“.

Personen jeder Ausbildungsstufe
begleite ich auf dem Weg zum
Bachelor, MBA, PhD (Doktorat).

Wirtschaftswissenschaftliche Texte
verfasse ich
auf höchstem Niveau.


Leben und Arbeiten

An meinem Arbeitsplatz in Metten, Frühlingstraße 6, im November 2014. Es herrscht eine ruhige Arbeitsumgebung, die volle Konzentration auf die laufenden Projekte in Wissenschaft und Wirtschaft ermöglicht. Ein großes Privileg, wenn man so arbeiten kann! Im Hintergrund zwei Bilder des Wiener Bildhauers und Malers Alfred Hrdlicka (1928 − 2009). Links die Darstellung einer Ballettszene. Aus der Ballettszene lässt sich für die Wirtschaftswissenschaften entnehmen, dass große Könnerschaft ein paar Anstrengungen erfordert. Das Bild rechts ist eine Mahnung gegen Faschismus, Diktatur und Krieg Das „Mahnmal“ gegen Diktatoren bestärkt mich in der Ablehnung des Dogmatismus in der Wissenschaftstheorie. Das erklärt u. a. meine wissenschaftstheoretische Position, den „Kritischen Rationalismus“, der von Karl Raimund Popper (1902 − 1994) begründet wurde. Popper sagte in Anlehnung an Socrates (469 − 399 v. u. Z.) : „Ich weiß, dass ich nichts weiß; und kaum das.“ So fühle ich mich auch manchmal und suche dann Trost und Motivation bei den großen Denkern des Abendlandes, von Socrates, Aristoteles über Kant, bis hin zu einem Schüler Poppers: Paul Feyerabend (1924 − 1994), er meinte zu Wissenschafts- und Erkenntnistheorie: „Anything Goes“. Schön, dass es so liberale Geister gibt.

laufstrecke

An meiner Laufstrecke an der Donau bei Metten, an einem sonnigen Tag im Mai 2016. Jetzt laufe ich seit fast fünfzig Jahren. „Laufen“ begleitet mich vom Jüngling auf dem Weg zum Greise. Die Strecken liegen um die 10 km im langsamen Joggingtempo. Dabei macht sich das Alter nicht wirklich bemerkbar, Körper und Geist funktionieren wie eh und je. Laufen gehört anscheinend anthropologisch zu den Grundeigenschaften des Menschen.

Das Rad muss nicht neu erfunden werden. Mein Lebensstil orientiert sich an den Erkenntnissen des Philosophen Epikur (341-271 v. u. Z.). Aus seinen zahlreichen Weisheiten sei eine herausgegriffen: „Wem genug zu wenig ist, dem ist nichts genug“. Mein Traum: „Ich bin Epikureer.“

Überspringen wir gut zweitausend Jahre. „Kind unserer Zeit“ sein oder nicht, entzieht sich der Entscheidungskompetenz des Individuums. Bewegungsmangel – über Jahrtausende der Menschheitsgeschichte kein Thema. … Ich will es nicht vertiefen … aber … seit vierzig Jahren gehöre ich zu den Joggern. Meistens laufe ich an der Donau, diesem, einst „heiligen Fluss“, von den Kelten nach der Göttin „Danu“ benannt. „Philosoph Epikur“, „Göttin Danu“, alle guten Geister rufe ich an und meditiere so vor mich hin, wenn die Landschaft an mir vorbei zieht.

 

Das würden Zeitgeistgeprägte als „soft Facts“ bezeichnen; dann bitte die „hard Facts“:

 

Geboren 1. April 1950 in 94469 Deggendorf / Deutschland. Eltern: Therese Dick, Hausfrau (verstorben) und Günther Dick, Kaufmann und Unternehmer, geb. 30. April 1907 (verstorben 2007 im 100. Lebensjahr). 2 Geschwister: Thomas Dick (Dr.med., Chirurg) und Rudolf Dick (Dr.-Ing., Dipl.-Ing. Maschinenbau). Mein Familienstand: nicht verheiratet, keine Kinder. Schule, Lehrzeit, Studium, berufliche Tätigkeiten: 1963–1967: Private Handelsschule Pindl, Straubing, mit Abschluss „mittlere Reife“. (1964 sechswöchiger Englandaufenthalt) 1967–1970: Auszubildender als Bürokaufmann, mit Abschlussprüfung an der Industrie- und Handelskammer, Passau. 1. Lehrjahr (1967-1968) in Irland bei Walton’s Musical Instr. Galleries, Dublin. 2. Lehrjahr (1968-1969) im elterlichen Betrieb. 1970–1972: Kfm. Angestellter im elterlichen Betrieb. Erste eigenverantwortliche Geschäftsreisen nach Japan, Kenia, Tansania, USA. Jan. bis August 1972: Sprachkurs an der Sorbonne Paris, Betreuung unserer Kunden und Lieferanten insbesondere in Paris; Aufbau neuer Geschäftsbeziehungen in Frankreich. Herbst 1972 / Frühjahr 1973: 12. Klasse der Fachoberschule Deggendorf mit Abschluss Fachhochschulreife. Herbst 1973 / Feb. 1979: Teils kfm. Angestellter im elterlichen Betrieb, teils BWL-Studium an der FH Regensburg und Ludwig-Maximilians-Universität München mit Abschlussprüfung als Dipl.-Kaufmann (Univ.). Ab März 1979: Vollzeitarbeit im elterlichen Betrieb als kfm. Angestellter. 1985: Übernahme des elterlichen Betriebes (Einzelfirma Günther Dick) von meinem Vater gegen Rentenzahlung (bis Dez. 2008) und anderen Zahlungsverpflichtungen. Ab jetzt war ich Alleineigentümer der Firma Günther Dick. 1993: Aufspaltung und damit Umwandlung der Firma Günther Dick in die Firma Dick GmbH (Betriebsfirma) und Heinrich Dick (Einzelfirma als Eigentümerin der Betriebsimmobilien). Ich war jetzt geschäftsführender Gesellschafter der Dick GmbH bis zum Verkauf des Unternehmens in Nov. 2004. Nov. 2004: Verkauf der Dick GmbH Feine Werkzeuge (www.dick.biz) an die Paragon-Partners GmbH München (www.paragon-partners.de). Ich arbeitete noch bis Juni 2005 als Geschäftsführer der Dick GmbH und schied dann vertragsgemäß aus. Im Jahr 2004 Gründung der Heinrich Dick Vermögensverwaltungs GmbH und der Heinrich Dick GmbH & Co. KG. Juni 2004 bis heute: Ich bin alleiniger Inhaber und Geschäftsführer der Heinrich Dick Vermögensverwaltungs GmbH und der Heinrich Dick GmbH & Co. KG. Beide Unternehmen befassen sich in erster Linie mit Vermögensverwaltung und Consulting. Am 08.05.2008 Aufnahme des Doktoratsstudiums an der Paneuropäischen Hochschule, Fakultät für Ökonomie und Unternehmensführung (Bratislava) und dem Studienzentrum Hohe Warte (Wien). Zeugnisse: 12. Juli 1967: Zeugnis der mittleren Reife; Private Handelsschule Pindl, Straubing. Juni 1968: Certificate First Class English Language for Overseas Candidates, advanced; Pitman Examinations Institute, London. (Englischprüfung für Fortgeschrittene.) 15. September 1970: Kaufmanns-Gehilfenbrief (Bürokaufmann) Industrie- und Handelskammer, Passau. („Abgeschlossene Berufsausbildung“.) 14. Juni 1972: Certificat de Langue Française, degré élémentaire; Université de Paris (Sorbonne). (Diese Sprachprüfung ist Voraussetzung zum Studium an der Sorbonne.) 08. Juni 1973: Zeugnis der Fachhochschulreife; Fachoberschule Deggendorf. 31. Juli 1974: Vorprüfungszeugnis (BWL) der Fachhochschule Regensburg. (D.h. Abschluss des BWL-Grundstudiums an der FH). 06. Februar 1979: Zeugnis über die Diplomprüfung für Kaufleute (Dipl.-Kfm.); Ludwig-Maximilians-Universität München. 11. März 2011: Dissertationsprüfungs-Zeugnis der Paneuropäischen Hochschule, Fakultät für Ökonomie und Unternehmensführung, Bratislava. 14. September 2012: Promotion zum PhD. (philosophiae doctor) an der Pan European University, Bratislava; Dr. in Economics and International Business Management. Dissertationsthema: Ursachen und Erfolgsvoraussetzungen von Customer Relationship Management (CRM). Doktorvater: Univ. Prof. Dr. habil. Dr. Dr. h.c. mult. Peter Linnert vom Studienzentrum Hohe Warte, Wien. Titelführung wahlweise: Dr. Heinrich Dick oder Heinrich Dick, PhD. Ab Dezember 2012 bis heute: Beratung der Sales Manager Akademie (SMA), Wien bzw. des Studienzentrums Hohe Warte (SHW), Wien. Diverse Tätigkeiten im Ausbildungssektor der Sales Manager Akademie (SMA), u. a. als Vorsitzender der Prüfungskommission für MBA-Absolventinnen und Absolventen. Beratung und Betreuung der Doktorandinnen und Doktoranden des Studienzentrums Hohe Warte, Wien. Neben den Tätigkeiten im „akademischen Sektor“, Börsen- und Immobiliengeschäfte an meinem Standort Metten. Entwurf von Unternehmenskonzepten die ich eventuell selbst umsetzte oder deren Umsetzung einige Zeit begleite. Publikationstätigkeiten auf dem wirtschaftswissenschaftlichen Sektor sind in Vorbereitung; Schwerpunkt „Marketing Management“. Ab Oktober 2013 bis heute: Ernennung zum Professor (Gastprofessur) für Wirtschaftswissenschaften an der European University, Belgrad (www.eu.ac.rs). Für diese Universität betreue ich als “Doktorvater” Doktorandinnen und Doktoranden aus Österreich und Deutschland. Erstellung von Wissenschaftlichen Gutachten und Beratungstätigkeiten für die Universität. Ab Januar 2014: Betreuung von MBA-Studentinnen und Studenten der Donau-Universität Krems (www.donau-uni.ac.at). Gutachter und Prüfungstätigkeiten für die MBA-Absolventinnen und Absolventen, u.a. als Vorsitzender der MBA-Prüfungskommission.


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